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Eröffnung des neuen LisDORFhauses

Eröffnung des neuen LisDORFhauses – Ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Zukunft

Lisdorf. Am 16. Januar wurde im Herzen des Stadtteils ein neues Kapitel der Dorfgemeinschaft aufgeschlagen: Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Vereinen und Bürgerschaft wurde das neue LisDORFhaus beim Zockernickels Greet feierlich eröffnet. Das Gebäude, das in den vergangenen Monaten mit großem ehrenamtlichem Engagement renoviert wurde, soll künftig das neue Zentrum des Vereinslebens und sozialer Begegnung in Lisdorf werden.

Ein Haus, das aus einem Bedürfnis entstand
In seiner Begrüßungsrede erinnerte Herbert Germann, 1. Vorsitzender von Lisdorf … alles im grünen Bereich e.V., an die Ausgangssituation, die zur Entstehung des Projekts führte. Bereits im Rahmen des Dorfentwicklungskonzepts „Links der Saar“ sei deutlich geworden, dass Lisdorf ein zentraler Ort der Begegnung fehle – ein „Herz“, wie Herbert Germann es formulierte.

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„lebendigen“ Adventskalender

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Gäste,
die festlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Wir laden Sie herzlich ein, die Adventszeit auf eine ganz besondere, gemeinschaftliche Weise mit uns zu erleben.

In diesem Jahr verwandelt sich unsere Siedlung in einen einzigartigen, „lebendigen“ Adventskalender. An jedem der vier Adventssonntage öffnet sich ein neues, magisches Fenster in einem anderen Zuhause. Diese kleinen Oasen der Besinnlichkeit laden uns ein, innezuhalten, zusammenzukommen und gemeinsam die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu teilen.
Wie unser Kalender lebendig wird
Jede teilnehmende Familie hat mit viel Liebe zum Detail ihr Fenster gestaltet. Mit schwarzer Pappe und filigranen Scherenschnitten werden von innen beleuchtete Kunstwerke geschaffen. Gemeinsam bilden diese Fenster eine stimmungsvolle Lichterkette, die wie ein warmes Band der Gemeinschaft durch Nachbarschaft strahlt und uns durch die Adventszeit begleitet.

Jeder Sonntag steht unter einem eigenen Motto, das uns auf eine kleine Gedankenreise mitnimmt:
4. Advent: „…durch Gemeinschaft“
Am letzten Sonntag vor Heiligabend gipfelt unsere Reise in der Erkenntnis: Die wahre Kraft liegt in der Gemeinschaft. Zusammenhalt und Miteinander lassen uns erblühen und machen die Adventszeit erst richtig warm und besonders.
Seien Sie dabei!
Machen Sie einen Spaziergang durch die Rodener Siedlung und lassen Sie sich von den beleuchteten Fenstern verzaubern. Genießen Sie diese besinnliche Zeit des Miteinanders und der Vorfreude.
Wir treffen uns um : 16.30 Uhr 4. Advent, Wasserwerkstr. 36
Fam. Heger zum Glühweintrinken mit Weihnachtsmusik, Kinderpunsch und selbstgemachtem kostenlosen Gebäck!
Preis Glühweinbecher € 1,00
Kinderpunschbecher € 0,50
Wir freuen uns auf eine leuchtende und herzliche Adventszeit mit Ihnen!
Bildquelle: Pixabay

Ein Funken Licht in der Adventszeit – Entdecken Sie unseren „Lebendigen Adventskalender“ auf der Rodener Siedlung

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, liebe Gäste,
die festlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür. Wir laden Sie herzlich ein, die Adventszeit auf eine ganz besondere, gemeinschaftliche Weise mit uns zu erleben.
In diesem Jahr verwandelt sich unsere Siedlung in einen einzigartigen, „lebendigen“ Adventskalender. An jedem der vier Adventssonntage öffnet sich ein neues, magisches Fenster in einem anderen Zuhause. Diese kleinen Oasen der Besinnlichkeit laden uns ein, innezuhalten, zusammenzukommen und gemeinsam die Vorfreude auf das Weihnachtsfest zu teilen.
Wie unser Kalender lebendig wird
Jede teilnehmende Familie hat mit viel Liebe zum Detail ihr Fenster gestaltet. Mit schwarzer Pappe und filigranen Scherenschnitten werden von innen beleuchtete Kunstwerke geschaffen. Gemeinsam bilden diese Fenster eine stimmungsvolle Lichterkette, die wie ein warmes Band der Gemeinschaft durch Nachbarschaft strahlt und uns durch die Adventszeit begleitet.
Jeder Sonntag steht unter einem eigenen Motto, das uns auf eine kleine Gedankenreise mitnimmt:
3. Advent: „…etwas Großem werden“
Wir sehen nun das Samenkorn als kräftige Pflanze erblühen. Dieses Bild im dritten Fenster steht für Wachstum, Entfaltung und das immense Potenzial, das in jedem von uns steckt. Es erinnert uns daran, dass wir die Kraft haben, Großes zu erreichen und zu bewirken. Seien Sie dabei und lassen Sie sich verzaubern!
Wir laden Sie herzlich ein, durch die Rodener Siedlung zu spazieren und sich von den beleuchteten Fenstern verzaubern zu lassen. Genießen Sie diese besinnliche Zeit des Miteinanders und der Vorfreude.
Unser nächster Treffpunkt:
Wir treffen uns am 3. Advent, um 16:30 Uhr, bei Familie Kuner in der Wasserwerkstraße 38.
Lassen Sie uns gemeinsam die Gemütlichkeit genießen bei:
Glühwein für die Erwachsenen und Kinderpunsch für die Kleinen.
Weihnachtsmusik, die für die passende Stimmung sorgt.
Selbstgemachtes, kostenloses Gebäck.
Kostenbeitrag für die Becher:
Glühweinbecher: 1,00 €
Kinderpunschbecher: 0,50 €
Wir freuen uns auf eine leuchtende und herzliche Adventszeit mit Ihnen!
Bildquelle: G.C. auf Pixabay

Erleuchten Sie mit uns die Adventszeit!

In diesem Jahr verwandelt sich unsere Siedlung in einen ganz besonderen, „lebendigen“ Adventskalender. An jedem der vier Adventssonntage öffnet sich ein neues, magisches Fenster in einem anderen Haus und lädt uns ein, innezuhalten und uns auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
Jede teilnehmende Familie gestaltet eines ihrer Fenster mit schwarzer Pappe und einem liebevollen Scherenschnitt, der von innen beleuchtet wird. Gemeinsam bilden diese Fenster eine stimmungsvolle Lichterkette durch unsere Nachbarschaft, die uns durch die Adventszeit begleitet.
Unsere Reise durch die Adventssonntage:
Jeder Sonntag steht unter einem eigenen, inspirierenden Motto, das uns auf eine kleine Gedankenreise mitnimmt:
2. Advent: „…kann auch zu…“
Das Samenkorn ist gewachsen. Das zweite Fenster zeigt uns, dass aus diesem kleinen Anfang etwas entstehen kann. Es ist die Zeit der Möglichkeiten, die uns zeigt: Veränderung ist möglich.
Seien Sie dabei!
Machen Sie einen Spaziergang durch die Rodener Siedlung und lassen Sie sich von den beleuchteten Fenstern verzaubern. Genießen Sie diese besinnliche Zeit des Miteinanders und der Vorfreude.
Wir treffen uns um : 16.30 Uhr
2. Advent, Wasserwerkstr. 20 Fam. Schmidt
zum Glühweintrinken mit Weihnachtsmusik, Kinderpunsch und selbstgemachtem kostenlosen Gebäck!
Preis Glühweinbecher € 1,00
Kinderpunschbecher € 0,50

Volkstrauertag in Roden

Der diesjährige Volkstrauertag in Saarlouis-Roden, ausgerichtet vom Sozialverband VdK, präsentierte sich in einem etwas veränderten Gewand.
Abweichend von der bewährten Praxis der Vorjahre, die stets aus Gottesdienst, feierlicher Zeremonie am Ehrenmal mit Kranzniederlegung und anschließender Gräbersegnung bestand, begann die diesjährige Gedenkfeier stattdessen mit einer Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden des Rodener Geschichtskreises Alois Rau. In seiner Ansprache hob er die jüngste Tagesfahrt des Vereins hervor, bei der das Friedensprojekt in Valmunster mit einem 4 Meter hohen und 15 Jahre alten Ginkgo Baum unterstützt wurde.
Diese inhaltliche Erweiterung markiert eine deutliche Abkehr vom bisherigen, ausschließlich auf die Ehrung der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft konzentrierten Charakter. Die Frage, inwieweit sich dies mit dem ursprünglichen Sinn des Volkstrauertages vereinbaren lässt, bleibt ein Diskussionspunkt.

Volkstrauertag – Ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden

Der Volkstrauertag ist ein nationaler Gedenktag in Deutschland. Seine Geschichte ist eng mit den verheerenden Kriegen des 20. Jahrhunderts verbunden.

Der Tag entstand als direkte Folge des Ersten Weltkriegs und der unsagbaren Verluste von über 2 Millionen deutschen Soldaten.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. rief ihn ins Leben.

Erstmals wurde er 1922 im Reichstag feierlich begangen, um der Opfer dieser „Urkatastrophe des20. Jahrhunderts“ zu gedenken.

Der Gedenktag findet immer am vorletzten Sonntag vor dem ersten Advent statt, genau eine Woche vor dem evangelischen Totensonntag. Dieses Datum wurde nach 1945 bewusst gewählt, um genügend Abstand zu Allerheiligen und Allerseelen zu wahren und den Fokus klar auf die Kriegstoten zu legen.

Diese Episode markiert die dunkelste Zeit des Gedenktages: Hitler erklärte ihn 1934 zum Staatsfeiertag namens „Heldengedenktag“. Das ursprüngliche Gedenken an die Trauernden und Opfer wurde durch eine militaristische, heldenverehrende Propaganda ersetzt, die den sinnlosen Tod auf dem Schlachtfeld glorifizierte.

Nach 1945 erfuhr der Tag eine tiefgreifende Neuausrichtung durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Im Fokus steht heute nicht mehr der „Heldentod“, sondern die Mahnung zum Frieden.

Er erinnert an alle Opfer von Krieg, Gewalt, Terror, Flucht und Vertreibung, unabhängig von ihrer Nation.

Die Hauptgedenkstunde findet jedes Jahr im Deutschen Bundestag mit dem Bundespräsidenten und Bundeskanzler statt

Der „Kleine Dienst“ auf Friedhöfen und an Kriegsgräberstätten im ganzen Land, wo Menschen zusammenkommen, um gemeinsam zu trauern und Kränze niederzulegen.

Ähnlich wie der Totensonntag ist der Volkstrauertag in den meisten Bundesländern ein „stiller Tag“. Einschränkungen für öffentliche Unterhaltungsprogramme wahren seinen ernsten und besinnlichen Charakter. Der Volkstrauertag ist somit ein Tag des miteinander, der uns Jahr für Jahr daran erinnert, wie zerbrechlich der Frieden ist und welche Opfer Kriege fordern.

Rückblick – Ausstellung „70. Jahrestag der Volksbefragung über das Saarstatut“

Eine Zeitreise ins Jahr 1955:
Mit einem festlichen Auftakt startete am 17. September in der Victor’s Residenz, The Club, eine besondere Zeitreise: die Ausstellung zum 70. Jahrestag der Volksbefragung über das Saarstatut. Die Gäste erwartete ein abwechslungsreiches Programm, das Geschichte nicht nur zeigte, sondern lebendig werden ließ.
Den festlichen Rahmen setzte die Eröffnung durch Rosa-Maria Kiefer-Paulus, Vorsitzende des Rodena Heimatkunde Vereins. Sie unterstrich, warum diese historische Zäsur bis heute die Identität des Saarlandes prägt. Oberbürgermeister Marc Speicher griff diesen Gedanken auf und würdigte die folgenschwere politische Weichenstellung von 1955.
Ein absoluter Höhepunkt des Abends war der sehr persönliche Beitrag von Dr. Christine Reiter, Enkeltochter des ersten saarländischen Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann (JOHO). Sie entführte das Publikum mit privaten Kindheitserinnerungen an ihren Großvater in eine bewegte Zeit und gewährte intime Einblicke in das Leben der schillernden Politiker-Persönlichkeit.
Im Anschluss tauchten die Gäste in den Saal New York ein, wo die Ausstellung auf 60 großformatigen Tafeln das Leben Hoffmanns und die historischen Hintergründe der Volksbefragung detailreich dokumentierte. Die tief beeindruckten Besucher ließen den Abend bei angeregten Gesprächen bis in die späte Nacht ausklingen.
Das Programm war auch am Samstagabend prominent besetzt: Helmut Grein referierte vor vollem Haus über „Das Saarland in der Nachkriegszeit“. Sein Vortrag zeichnete ein packendes Bild von der französischen Besatzungszone über den autonomen Saarstaat bis hin zur Rückkehr in die Bundesrepublik Deutschland.
Am Montagmorgen hieß es dann: Geschichte zum Anfassen für die jüngste Generation! Schüler der Römerbergschule Roden besuchten die Ausstellung und lauschten einem altersgerechten Vortrag von Rosa-Maria Kiefer-Paulus. Der Höhepunkt für die Kinder: Sie durften das historische saarländische Wappen künstlerisch gestalten. Die drei schönsten Werke wurden prämiert. Die Gewinner erhielten eine Urkunde, ein Geschenk und alle Nachwuchskünstler gingen stolz mit einem kleinen Geschenk nach Hause.
Weiter ging es am Dienstag mit Michael Altmeyers Analyse „Von der Volksbefragung zur kleinen Wiedervereinigung“. Anschaulich, unterstützt von historischen Bildern, zeigte er den Abstimmungskampf im Saarland und seine weitreichenden Folgen auf.
Ein besonderer Moment war der Donnerstag, der 23. Oktober – auf den Tag genau 70 Jahre nach der historischen Volksbefragung. Gezeigt wurde vor ca.60 Gästen der Dokumentarfilm „Deutsch ist die Saar – was nun?“ aus dem Jahr 1949.
Auch eine Klasse des Stadtgarten-Gymnasiums nutzte die Gelegenheit und besuchte mit ihrem Geschichtslehrer am Montag die Ausstellung. Mit einem Fragebogen bewaffnet, machten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach den Antworten in der spannenden Ausstellung.
Mit dem Ende der Ausstellung am Montagmittag ging eine äußerst erfolgreiche und informative Veranstaltungsreihe zu Ende, die mit über 1.100 Besuchern ein echtes Highlight in Saarlouis darstellte.
Unser besonderer Dank gilt der Victor’s Residenz, dem Residenzdirektor Jan Zwetsch, Angelika Göstl von der Residenzleitung sowie dem gesamten Team für die außerordentlich engagierte und herzliche Unterstützung, die zum Gelingen dieser Reihe maßgeblich beigetragen hat.

Lisdorfrer Heimatblatt Nr. 39 veröffentlicht

„Heimatblatt Nr. 39 des Lisdorfer Vereins für Heimatkunde erschienen – Vielfalt regionaler Geschichte und Kultur“

Lisdorf, [Datum] – Der Lisdorfer Verein für Heimatkunde (VHL) präsentiert stolz die neueste Ausgabe seines beliebten Heimatblatts. Die Ausgabe Nr. 39 des reich bebilderten Magazins bietet auf 40 Seiten ein breites Spektrum an Themen rund um Lisdorf und die Region – von historischen Einblicken bis zu aktuellen Vereinsaktivitäten.

Historisches und Aktuelles im Fokus

Das Heft widmet sich unter anderem der traditionellen Fischerei und Fischzucht in Lisdorf sowie einer spannenden Episode aus der Vergangenheit: der Wolfsjagd auf Lisdorfer Bann. Weitere Beiträge beleuchten französische Militärparaden in Saarlouis am 14. Juli und die Besuche der Ausstellung „The True Size of Africa“ in der Völklinger Hütte, die auch als UNESCO-Welterbestätte porträtiert wird.

Zudem enthält das Heft eine Vorschau auf die Aktivitäten des 2. Halbjahres des Vereins. Ein besonderes Highlight ist der Lisdorfer Herbstsalon, eine Hobbyausstellung, die im Herbst stattfinden wird. Auch die Vereinstour nach Felsen, die beliebte Weinprobe für Mitglieder und der geplante Mundartnachmittag im Theater am Ring im Juni werden vorgestellt. Das Sauerkrautschneiden für Jung und Alt findet im Herbst im Obstgarten bei Lonsis Hofladen statt. Seit kurzem bietet der Verein auch Schulungen zur digitalen Vereinsarbeit an.

Weitere Themen der Ausgabe

Das Heimatblatt enthält unter anderem einen Bericht über die Ehrung von Manfred Bossmann, der mit einem Papstorden ausgezeichnet wurde. Der SV 1929 Lisdorf stellt sich in einem Vereinsporträt vor. Ein Beitrag über die Hauptversammlung des VHL, die Geschichte des Glockenturms Sankt Ludwig sowie 165 Jahre bergmännische Tradition runden die Ausgabe ab.

Erhältlich in Lisdorf und Saarlouis

Das Heimatblatt Nr. 39 ist zum Preis von 3,00 € erhältlich – entweder direkt über den Online-Shop des Vereins (www.heimatkunde.lisdorf.de) oder in den örtlichen Verkaufsstellen wie den Lisdorfer Bäckereien, dem Pieper Buchladen und Bock & Seip Schreibwaren in Saarlouis.

Besichtigung des Rodener Friedhofes.

Einladung:

Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen!

Wir weihen ein Grabdenkmal ein, das an die Verstorbenen erinnert, die auf dem alten Kirchhof am heutigen Marktplatz lagen. Die Gebeine der Verstorbenen wurden Ende der 1930er Jahre des vorigen Jahrhunderts exhumiert, auf den neuen Friedhof gebracht und dort in einem Massengrab neu beigesetzt. Darunter auch die Gebeine der drei Seelsorger, die in der alten Dorfkirche wirkten. In einer Kooperationsveranstaltung mit der VHS Saarlouis laden wir zu einer Führung über den Rodener Friedhof ein. Gleich zu Beginn wird das Grabdenkmal enthüllt und eingeweiht. Der Rodener Geschichtskreis will mit dieser Aktion die Verstorbenen (es handelt sich um die Gebeine aus etwa 400 Gräbern) aus dem Meer des Vergessens hervorholen und darüberhinaus ein Zeichen gegen den Niedergang der Friedhofskultur setzen.

Zeigen Sie sich bitte solidarisch und nehmen Sie an der Einweihung teil.
Ort: Friedhof Roden
Mathiasstraße, Tor 1 (unten)
Zeit: Samstag, 26. Oktober 2024, 14:00 Uhr

Anmeldung bitte bei der VHS Saarlouis, Email vhs@saarlouis.de oder bei Alois Rau, Tel. 0177/352824

Amtseinführung des neuen Saarlouiser Oberbürgermeister Marc Speicher

Am heutigen Vormittag fand im Theater am Ring die feierliche Amtseinführung des neuen Oberbürgermeisters von Saarlouis, Marc Speicher, statt. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zog zahlreiche Gäste an.    weiterlesen …