Ostergrüße

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer unseres Vereins,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest! Möge diese Zeit des Neuanfangs und der Freude Sie mit Glück und Zuversicht erfüllen. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Treue und Unterstützung, die unseren Verein bereichern und stärken.

Genießen Sie die Feiertage und bleiben Sie gesund und munter!

Mit den besten Ostergrüßen,
Rodena Heimatkindeverein Roden e.V.

DIE BEDEUTUNG VON OSTERN

An Ostern feiern die Christen die Auferstehung Jesu Christi. Es ist das älteste und höchste Fest im Kirchenjahr. Ein liturgischer Höhe-punkt ist die Feier der Osternacht zwischen Karsamstag und Oster-sonntag. Das Osterfest ist aus dem jüdischen Passahfest (auch: Pascha oder Pessach) hervorgegangen, an dem die Juden dieBefreiung der Israeliten aus Ägyptischer Gefangenschaft feiern.

Der Zeitpunkt der Osterfeier war nicht überall derselbe. In den romorientierten Kirchen wurde das Fest stets am Sonntag gefeiert, und zwar an dem Sonntag, der auf den 14. Nisan nach dem jüdischen Kalender fiel und folgte, in der Annahme, dass der Herr an einem Sonntag auferstand. In der Provinz Asia proconsularis aber hielt man es, und zwar unter der Berufung auf den Apostel Johannes, mit den Juden ohne Rücksicht auf den Wochentag stets am 14. Nisan (Luna XIV), am Todestag des Herrn selbst, sofern er am 14. Nisan starb (Quartodecimanismus). Hier gab es eine Auseinandersetzung zwischen Polykarp von Smyrna mit dem Papst Anicet in Rom. Zu einem Streit kam es aber unter Papst Viktor (189-198). Viktor exkommunizierte zunächst die Anhänger des Quartodecimanismus. Doch durch die Vermittlung des Irenäus von Lyon war bald der Friede wiederhergestellt. Im Laufe des 3. Jahrhunderts ließen schließlich die asiatischen Gemeinden, nur wenige ausgenommen, von ihrem Sonderbrauch ab. [1]

Viele Sprachen haben den aramäischen Namen dieses jüdischen Festes für das Osterfest übernommen. Der wohl älteste literarische Beleg für Ostern findet sich beim Kirchenlehrer Beda Venerabilis (647-735) mit „Eostro“. Aus dem griechischen „éos“ („Morgenröte“) entstanden sowohl das englische Wort „Easter“ als auch die deutsche Bezeichnung „Ostern“. Die Morgensonne steht symbolisch für den auf erstandenen Christus. Seit dem 1. Konzil von Nizäa (325) wird Ostern am Sonntag nach dem ersten Frühjahrsvollmond gefeiert. Da die ortho doxe Kirche der Kalenderreform unter Papst Gregor XIII. im Jahre 1582 nicht folgte, feiern Ost und West zumeist an unterschiedlichen Tagen.

Im Zusammenhang mit Ostern gibt es zahlreiche Osterbräuche. Der wohl bekannteste ist, bemalte Eier zu verschenken. [2] Hinzu kommen populäre Festpraktiken. Dazu gehörten mittelalterliche Passions- und Osterspiele, in denen biblische Erzählungen thematisiert wurden. Im Spätmittelalter fand sich die Praxis des Ostergelächters, mit denen die Gemeinde auf derbe Geschichten und Gesten in der Osterpredigt reagierte. Die Segnung der Speisen (Osterbrot) und gemeinsames Osteressen beschloss das vorangehende Fasten. Ostereier und -hasen sind heute Insignien von Ostern als Kinderfest, sie nehmen Bezug auf naturzeitliche Symbolik oder sind mit Elementen sozialer Praxis verknüpft. So gelten etwa „Eier“ religionsgeschichtlich als Fruchtbarkeitssymbole und versinnbildlichen im österlichen Kontext den Ursprungsort neuen Lebens. Sie fungieren zugleich als besondere Nahrungsmittel für Kinder oder Wöchnerinnen und als Abgaben des zu Ostern zu entrichtenden Zinses. Grundmotiv der christlichen Ostersymbolik sind der Kontrast, Übergang und Weg von Dunkelheit zu Licht. [3]

Bis zum 16. Jahrhundert wurden im Volksglauben die Ostereier von ganz unterschiedlichen Tieren gebracht. In einigen Regionen kamen sie beispielsweise vom Fuchs, in anderen vom Hahn, vom Storch und vom Kuckuck. Spätestens ab dem 18. Jahrhundert ist nur noch der Hase als Frühlingsbote und Ostersymbol bekannt. Der Hase ist das Tier der Liebesgöttin Aphrodite sowie der germanischen Erdgöttin Holda. Er ist aber nicht nur Götterbote, er ist auch ein altes Zeichen für das Leben und für die Fruchtbar-keit, da die Hasen im Frühjahr sehr vielen Jungen das Leben schenken. In der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag oder in der darauf-folgenden Nacht werden vielerorts Osterfeuer angezündet. Diesen Brauch kannten schon die Germanen. Das Feuer sollte den Winter, aber auch die Dämonen und Geister vertreiben. Darum wurden oft Strohpuppen in der Mitte des Holzhaufens aufgestellt und verbrannt. Bis heute wird der Brauch, am Ostersonntag Feuerräder einen Berg herunterrollen zu lassen, gepflegt. Die brennenden Räder stellen ein Bild der Sonne und des ewigen Lebens dar.

Seit Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. sind jährlich wiederkehrende christliche Osterfeiern mit Gottesdiensten belegt. Diese wurden zunächst als Versinnbildlichung des Übergangs vom Tod zum Leben und damit der Auferstehung Jesu als nächtliche Eucharistie (als die Vigilien) begangen. Seit dem 6. Jahrhundert kontinuierlich auf den Karsamstagmorgen vorverlegt, gilt nun seit dem 16. Jahrhundert der Gottesdienst am Ostersonntag als eigentliche Osterfeier; die orthodoxen Kirchen haben die Nachtfeier bis heute als Hauptfest beibehalten.

Nimmt man als Ursprung für das Osterfest das jüdische Pessach, so ist bei dieser Feier ein Hirtenfest vorauszusetzen, an dem ein Lamm geschlachtet wurde. Darauf wird auch die Verbreitung des Osterlamms zurückgeführt. Denn im Christentum wurde das Osterlamm mit Christus gleichgesetzt (1. Korinther 5,7b). [4]

ANMERKUNGEN

[1] Bihlmeyer–Tüchle, Kirchengeschichte, Erster Teil:

Das christliche Altertum, 12., verbesserte und ergänzte Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1951, § 25,3.

[2] Manfred Becker-Huberti / Helmut Lota, KATHOLISCH A-Z, das Handlexikon, Verlag Herder, Freiburg (Breisgau) 2009,  Seiten 186/87.

[3] Taschenlexikon „Religion und Theologie“, Band 3: O-Z, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, Seite 893.

[4] Die wichtigsten Feier- und Gedenktage (Religiöse und nationale Feiertage weltweit), Bertelsmann Chronik, Wissen Media Verlag, Gütersloh/München 2009, Seiten 32 + 33.

Die Klepperbuben

Das Ratschen (oder auch Klappern) ist ein Jahrhunderte alter christlicher Brauch, der vor allem in Süddeutschland, Österreich und Luxemburg gepflegt wird. Dabei ziehen meist Ministranten mit

Ab dem Abendmahl am Gründonnerstag verstummen die Orgeln und Kirchenglocken als Zeichen der Trauer über das Leiden und den Tod Jesu.

Nach einer verbreiteten Legende fliegen die Glocken über die Kartage nach Rom, um dort geweiht zu werden, und kehren erst in der Osternacht zurück.

Da die Glocken früher auch als „Uhr“ dienten, übernehmen die Ratschen deren Aufgabe und rufen die Gläubigen zum Gebet (z. B. zum Engel des Herrn) und zum Gottesdienst.

Die Ratschen sind hölzerne Lärminstrumente, bei denen ein elastisches Holzblatt über ein gezahntes Holzrad schnappt. Es gibt verschiedene Bauformen:

Handratschen: Kleine Modelle, die man im Kreis schwingt oder kurbelt.
Schubkarrenratschen: Große Instrumente, die vor dem Körper hergeschoben werden.
Turmratschen: Fest installierte, massive Holzinstrumente in Kirchtürmen, die oft mit Kurbeln bedient werden.

Meist ziehen Gruppen von Kindern und Jugendlichen (oft Ministranten) zu festen Zeiten – etwa morgens, mittags und abends – durch das Dorf. In vielen Regionen wird dabei ein kurzer Spruch aufgesagt, wie etwa:

Wir ratschen, wir ratschen den Englischen Gruß, den jeder katholische Christ beten muss.

Als Dankeschön für ihren Dienst ziehen die „Ratschenkinder“ oft am Karsamstag von Haus zu Haus und sammeln kleine Spenden, Süßigkeiten oder Ostereier.

Karfreitag

Am Karfreitag steht für Christen weltweit die Welt einen Moment lang still. Es ist ein Tag, der von tiefer Symbolik, Stille und dem Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu Christi geprägt ist.

Der Karfreitag ist der Höhepunkt der Karwoche. Nach biblischer Überlieferung wurde Jesus von Nazaret an diesem Tag in Jerusalem verurteilt, musste sein Kreuz selbst zum Hügel Golgatha tragen und wurde dort hingerichtet.

Im christlichen Glauben ist dieser Tod kein sinnloses Scheitern. Er wird als freiwilliges Opfer verstanden, mit dem Jesus die Schuld der Menschheit auf sich nahm, um eine Versöhnung zwischen Gott und den Menschen zu ermöglichen.

Das „Kar“ im Namen stammt vom althochdeutschen Wort chara ab, was Trauer oder Wehklage bedeutet. Es ist also wörtlich der „Tag der Trauer“.

In den Kirchen herrscht am Karfreitag eine ganz eigene, fast greifbare Atmosphäre. Viele Gottesdienste finden um 15:00 Uhr statt, da dies der Überlieferung nach die Stunde war, in der Jesus starb.

Die Kirchen sind oft schmucklos. Der Altar ist leer, die Glocken schweigen und die Orgel bleibt stumm. In Deutschland nimmt der Karfreitag eine Sonderstellung ein. Er ist als stiller Tag gesetzlich besonders geschützt:

In fast allen Bundesländern gelten Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen. Tanzabende, laute Sportevents oder bestimmte Filmvorführungen sind untersagt, um den ernsten Charakter des Tages zu wahren.

Es ist ein Tag, an dem das öffentliche Leben spürbar entschleunigt wird. Auch außerhalb der Kirche haben sich feste Bräuche etabliert:

Da der Karfreitag ein strenger Fastentag ist, wird traditionell kein Fleisch gegessen. Stattdessen gibt es in vielen Familien Fisch, da der Fisch ein uraltes Erkennungszeichen der Christen ist.

In manchen Regionen ziehen Kinder mit Holzratschen durch die Straßen, um die schweigenden Kirchenglocken zu ersetzen und die Gläubigen zu den Gebeten zu rufen.

Osterstimmung in der Victor’s Residenz Saarlouis

In der Victor’s Residenz Saarlouis herrschte in diesen Tagen eine ganz besondere, generationenübergreifende Osterstimmung. Im Rahmen einer Kooperation besuchten Schüler der Römerbergschule die Senioren der Residenz, um gemeinsam das bevorstehende Fest einzuläuten.

Unterstützt wurde die Aktion tatkräftig vom Rodener Heimatkundeverein Rodena, der nicht nur die nötige Expertise, sondern auch viel Herzblut in das Projekt einbrachte. An den gedeckten Tischen wurde eifrig geschnitten, geklebt und gemalt: Von traditionellem Osterschmuck bis hin zu individuellen Dekorationen entstanden kleine Kunstwerke, die nun die Wohnbereiche verschönern.

Doch es ging um weit mehr als nur das Basteln: Der Austausch zwischen Jung und Alt stand im Mittelpunkt. Während die Schüler von ihrem Alltag erzählten, gaben die Senioren Geschichten über vergangene Osterfeste in Saarlouis zum Besten. Diese lebendige Verbindung der Generationen machte den Nachmittag zu einem Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.

 

DER TAG „GRÜNDONNERSTAG“

„Gründonnerstag“ ist abgeleitet vom althochdeutschen „greinen“
= „weinen“. Denn am Gründonnerstag, dem Donnerstag in der
Karwoche, gedenkt die Kirche des letzten Abendmahles, das
Jesus Christus mit seinen Jüngern hielt. Aus der Sicht der frühen
Kirchentradition wird dies allgemein als Einsetzung der Eucharistie
verstanden. Im Anschluss an die Predigt kann nach biblischem
Vorbild die Fußwaschung von zwölf ausgesuchten Laien durch
den Priester erfolgen. Mit dieser symbolischen Handlung wird
daran erinnert, dass nach biblischer Überlieferung Jesus am
Vorabend seines Kreuzestodes seinen Jüngern als Zeichen
vorbehaltloser Dienstbereitschaft am Nächsten (Johannes
13,1-17) die Füße gewaschen hat. [1]
Eine andere Quelle spricht von der Erinnerung an die Büßer,
die früher an diesem Tag wieder in die Kirche aufgenommen
und dafür als sichtbares Zeichen mit jungem Grün geschmückt
wurden. Im Mittelalter war der Gründonnerstag auch unter dem
Namen „Antlasstag“ bekannt, was sich vom „Ablass“ – dem Er-
lass der Strafe für begangene Sünden – ableitet.
Teil der Zeremonien am Gründonnerstag ist die Weihe des
Salböls Chrisam. Es wurde früher aus Olivenöl mit etwas
Balsam hergestellt, heute werden auch noch weitere Aroma-
stoffe benutzt. Verwendet wird Chrisam bei Salbungen an-
lässlich der Taufe, bei Firmungen und bei der Priesterweihe,
aber auch bei der Weihe von Altären, Kirchen und Glocken.
In der katholischen Kirche verstummen am Gründonnerstag
bei der Messe nach dem „Gloria in Excelsis“ die Orgel und
die Glocken. Die Glocken erklingen erst wieder am Oster-
sonntag. [2]
ANMERKUNGEN
[1] Manfred Becker-Huberti / Ulrich Lotta, KATHOLISCH A-Z
(Das Handlexikon), Verlag Herder in Freiburg (Breisgau)
2009, Seiten 99/100.
[2] Die wichtigsten Feier- und Gedenktage (Religiöse und
nationale Feiertage weltweit), in Bertelsmann Chronik,
wissenmedia Verlag, Gütersloh/München 2009, Seite
25.

Ney-Schacht Schwalbach

Der Ney-Schacht Schwalbach ist ein bedeutendes Industriedenkmal, das die über 250-jährige Geschichte des Steinkohlebergbaus in der Region lebendig hält. Er befindet sich an der Hauptstraße, direkt am Ortsausgang in Richtung Schwarzenholz.

Ursprünglich wurde der Schacht als Teil der Grube Griesborn betrieben. Im Zuge der Modernisierungen und Zusammenschlüsse im saarländischen Bergbau gehörte er später zum Verbundbergwerk Ensdorf, einem der letzten aktiven Bergwerke Deutschlands. Über Jahrzehnte hinweg erfüllte der Ney-Schacht zwei lebenswichtige Funktionen:

  • Förderschacht: Hier wurden Material und Personal in die Tiefe gebracht.
  • Wetterschacht: Er sorgte für die notwendige Bewetterung (Frischluftzufuhr) unter Tage, ohne die ein Arbeiten in den Flözen unmöglich gewesen wäre.

Gemeinsam mit dem benachbarten Eisenbahnschacht und dem historischen Griesborner Stollenmundloch bildet der Neyschacht ein einzigartiges Denkmalensemble.

Mit dem 30. Juni 2012 endete die Ära des Steinkohlebergbaus im Saarland offiziell. Damit verlor auch der Ney-Schacht seine ursprüngliche Funktion. Um die Anlage dauerhaft zu sichern und die Tagesoberfläche vor möglichen Senkungen oder Gasen zu schützen, wurden im Jahr 2013 umfangreiche Rückbaumaßnahmen durchgeführt:

Der Schacht wurde mit massiven Betonstopfen bis in eine Teufe (Tiefe) von 67 Metern dauerhaft versiegelt.

Heute gilt der Ney-Schacht als einer der „letzten Zeugen“, die an die harte Arbeit der Bergleute und die industrielle Blütezeit des Saarlandes erinnern.

 

Vortrag über Prof. Dr. Dr. Jakob Ecker

Der Verein für Heimatkunde Lisdorf erinnert an den bedeutenden Sohn des Ortes: Ausstellung und Vortrag zum 175. Geburtstag von Prof. Dr. phil. Dr. theol. Jakob Ecker.

Anlässlich des 175. Geburtstages des in Lisdorf geborenen katholischen Theologen, Publizisten und Bibelübersetzers Prof. Dr. Dr. Jakob Ecker lädt der Heimatkundeverein Lisdorf am Sonntag, 8. März 2026, zu einer besonderen Vortragsveranstaltung ins LisDORFhaus ein.

Bereits ab 14 Uhr haben alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, das LisDORFhaus im Rahmen einer offenen Besichtigung kennenzulernen.

Um 16 Uhr beginnt die Informationsveranstaltung zum Leben und Werk Jakob Eckers. In einem kompakten Vortrag sowie einer begleitenden Ausstellung werden zentrale Stationen seines Wirkens vorgestellt. Präsentiert werden unter anderem Originalschriften, historische Publikationen sowie ausgewählte Textpassagen aus seinem theologischen Werk. Ergänzt wird die Veranstaltung durch Bildmaterial und eine digitale Präsentation.

Der Heimatkundeverein möchte mit diesem Nachmittag an einen der bedeutendsten Gelehrten erinnern, den Lisdorf hervorgebracht hat, und zugleich Einblicke in dessen umfangreiches Schaffen geben.

Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Eröffnung des neuen LisDORFhauses

Eröffnung des neuen LisDORFhauses – Ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und Zukunft

Lisdorf. Am 16. Januar wurde im Herzen des Stadtteils ein neues Kapitel der Dorfgemeinschaft aufgeschlagen: Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Vereinen und Bürgerschaft wurde das neue LisDORFhaus beim Zockernickels Greet feierlich eröffnet. Das Gebäude, das in den vergangenen Monaten mit großem ehrenamtlichem Engagement renoviert wurde, soll künftig das neue Zentrum des Vereinslebens und sozialer Begegnung in Lisdorf werden.

Ein Haus, das aus einem Bedürfnis entstand
In seiner Begrüßungsrede erinnerte Herbert Germann, 1. Vorsitzender von Lisdorf … alles im grünen Bereich e.V., an die Ausgangssituation, die zur Entstehung des Projekts führte. Bereits im Rahmen des Dorfentwicklungskonzepts „Links der Saar“ sei deutlich geworden, dass Lisdorf ein zentraler Ort der Begegnung fehle – ein „Herz“, wie Herbert Germann es formulierte.

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Verband der heimatkundlich- historischen Vereine Saarlouis e.V.

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