Verband der heimatkundlich-

historischen Vereine Saarlouis e.V.

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Europas Neubeginn – Johannes Hoffmann und das Saarland

Im Mehrgenerationenhaus Steinrausch führte der Rodener Heimatkundeverein Rodena e.V. in Zusammenarbeit mit dem Miteinander der Generationen einen Film über Johannes Hoffmann vor.

Den zahlreich erschienenen Interessenten erwartete an diesem Abend ein Blick auf die Saarländische Geschichte um Johannes Hoffmann.

Der Film zeigte die Vielschichtigkeit der Persönlichkeit von Johannes Hoffmann, seine 

Visionen, Ängste und sein Streben nach Frieden. Der Zuschauer erfuhr, was Johannes Hoffmann antrieb und bewegte. “Das Ziel war Europa“ Seine Anhänger feierten ihn und die Gegner bezeichneten ihn als Vaterlandsverräter Johannes Hoffmann war seiner Zeit weit voraus.

Der Zuschauer konnte unbefangen einen Einblick auf das Leben des umstrittensten Politikers der saarländischen Geschichte erhalten. Johannes Hoffmann, der erste saarländische Ministerpräsident starb am 21.09.1967.

Die Einführung von Rosa-Maria Kiefer-Paulus begann mit seiner Schulzeit, seiner Teilnahme am ersten Weltkrieg, dem Studium und der Zeit als Berichterstatter für mehrere Zeitungen bis zu seiner Flucht und Gründung des Saarstaates.

In dem Film sahen die Zuschauer viele historische Aufnahmen unter anderem über die Abstimmungen von 1935 und 1955 die wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Saarlandes hatten. Vergeblich kämpfte er für ein unabhängiges Saarland. Über die Zukunft des Saarlandes wurde in der Saarabstimmung 1955 entschieden. Nach dem Ende der Vorführung gab es noch einen kurzen Vortrag über das Abstimmungsverhalten der saarländischen Bürger, den Rücktritt der Regierung Hoffmann, der Übergangsregierung und den anberaumten Neuwahlen.

In der nachfolgenden Diskussionsrunde berichteten mehrere Zeitzeugen über diese Zeit.

Text u. Foto: Rodena

Verleihung der Verdienstmedaille


Am 14.11.2017 wurde Eduard Mittermüller, Mitglied des Rodener Geschichtskreis und Mitglied des Vorstandes unseres Stadtverbandes im Landesumweltministerium für sein vielseitiges Engagement im Ehrenamt mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Der Stadtverband der heimatkundlich- historischen Vereine Saarlouis gratuliert Edurard Mittermüller zur Ehrung und wünscht ihm weiterhin alles Gute.

Nachtrag

Bereits im Oktober fand der Filmabend

" Roden im Laufe der Zeit"

von Karl Hans in der Heimatstube des Rodener Geschichtskreis vor einem interessierten Publikum statt.

Fotos: Andreas Rival

Terminänderungen in der Vortragsreihe

„Aspekte der Wirtschaftsgeschichte in Saarlouis“

In der diesjährigen Vortragsreihe des Verbandes der heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis (VHVS) in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Museum Saarlouis mussten aus gegebenem Anlass die beiden letzten Termine verschoben werden. Die neuen Termine sind:

- 14. November:

Hans Peter Klauck: Jüdische Kaufmannsfamilien in der Stadt und im Landkreis Saarlouis.

- 30. November:

Gabriel Mahren: Die Anfänge der modernen Energie- und Wasserversorgung in Saarlouis.

Die Vorträge sind jeweils ab 19:00 Uhr im Studio im Theater am Ring zu hören. Der Eintritt ist kostenlos.

Wir übermitteln Ihnen die traurige Nachricht vom Tod unseres geschätzten Oberbürgermeisters Roland Henz. Er ist uns und der Heimatkunde stets eng verbunden gewesen. Wir werden ihm ein besonderes, ehrendes Andenken bewahren!


Der heutige Vortrag (2.11.2017) von Herrn Klauck im Theater am Ring unseres VHVS Stadtverband der historisch heimatkundlichen Vereine Saarlouis entfällt aus gegebenem Anlass.

Weinprobe auf dem Weingut Klostermühle Ockfen /Saar


Der Heimatkundeverein Lisdorf ist zu einer seiner traditionellen Weinproben in das Weingut Klostermühle nach Ockfen/Saar gefahren. 

18. Le.ischdrowwa Mundartfest


unter dem Motto: „Mir schwätzen Platt“ fand am Sonntag, 29. Oktober 2017, im Saale des Gasthauses Schulden, in Lisdorf Großstraße das 18. Le.ischdrowwa Mundart fest statt.

Mitwirkende waren die bekannten Mundartdichter und Buchautoren

Marianne Faust aus Lisdorf

Patrick H. Feltes gen. Veltz aus Wadgassen

Jean-Louis Kieffer aus Filstroff/Lothringen

Harald Ley aus Picard, vormals Überherrn

Luise Luft aus Roden

Musikalische Umrahmung: Herbert Germann aus Lisdorf

Tagesprogramm



Kontakt:

Städtisches Museum Saarlouis

Benedikt Loew M.A.

Tel.: 06831 / 69 89 8 22

e-mail: [email protected]

„Intra muros – Infrastruktur und Lebensalltag in Festungen

– Versorgung mit Lebensmitteln“

Die Stadt Saarlouis setzte auch in diesem Jahr ihre Förderung der Forschung und des wissenschaftlichen Austausches im Bereich der Festungsforschung fort. Nach dem erfolgreichen Tagungen 2013 und 2015, fand in diesem Herbst zum dritten Mal das Festung-Forum Saarlouis statt.

Die begonnene Betrachtung des Themengebietes „intra muros“ wurde auf der diesjährigen Tagung fortgesetzt. Dieser, im Vergleich zur Festungsarchitektur, bisher eher wenig beachtete Forschungsbereich, befasst sich mit den äußerst vielfältigen Aspekten der Infra- und Intrastruktur von Festungen bzw. Festungsstädten. Neben historischen und baugeschichtlichen Untersuchungen werden dabei auch sozial- und alltagsgeschichtliche Betrachtungen Berücksichtigung finden. Thema des Festungs-Forums Saarlouis 2017 war die Verpflegung der Garnison und der zivilen Bevölkerung in Festungen mit Lebensmitteln.

Das Programm der Tagung umfasste sowohl grundlegende Beiträge als auch Fallbeispiele zum Themenbereich der Lebensmittelversorgungen. Hierzu konnten Referenten aus fünf Nationen gewonnen werden. Die Kooperation über die nahen Grenzen hinweg, ist ein wesentlicher Bestandteil des Konzeptes des Festungs-Forums Saarlouis. Dementsprechend wurde die Veranstaltung zweisprachig mit Simultanübersetzung durchgeführt. Der Blick ging aber auch in diesem Jahr über die Grenzen der Großregion hinaus und reichte zum Beispiel bis nach Schlesien.

Ein abschließendes Ziel der jeweiligen Tagungen war es zudem, die Beiträge in einem Tagungsband zusammenzufassen und zu publizieren. Die entsprechenden Bände der Tagungen von 2013 und 2015 sind im Museumsshop des Städtischen Museums Saarlouis erhältlich.

Impressionen aus Roden


Karl Hans zeigte in der Heimatstube beim Rodener Geschichtskreis einem Film mit, von ihm selbst aufgenommen, Impressionen aus früheren Jahren Rodens

Besichtigungen im Herzen des Elsass: Die Hohkönigsburg in den Vogesen an der Elsässischen Weinstraße sowie der Odilienberg als bekanntestes Ausflugsziel und meist besuchter Wallfahrtsort im Elsass!


Tagesfahrt des Verbands heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis e.V. 

07.00 Uhr Treffen in Saarlouis, Deutsche Straße / Deutsches Tor

07.15 Uhr Abfahrt mit dem „Überland“-Bus (kein WC) von Lambert-Reisen

08.30 Uhr Rast bei Saverne und Weiterfahrt 9.00 Uhr

10.30 Uhr Ankunft und Besichtigung der Hohkönigsburg und Weiterfahrt 12.30 Uhr

13.30 Uhr Mittagessen Odilienberg (einfaches Menü für alle Teilnehmer reserviert)

14.30 Uhr Besichtigung des Odilienbergs

17.00 Uhr Gruppen-Foto und Rückfahrt nach Saarlouis mit kurzer Rast in Saverne 18.00 Uhr

19.30 Uhr Ankunft in Saarlouis und Verabschiedung

Kosten für Busfahrt, Eintritte, Besichtigungen und Mittagessen 30 € (für die Mitglieder der angeschlossenen Vereine oder neue Mitglieder).

Mit der Bitte um Anmeldung bis 01. September bei den Vorsitzenden der Mitgliedsvereine. Bestätigung nötig, da begrenzte Mitgliedsvereine Personenanzahl.

Ich befinde mich vom 07. –28.August in Urlaub August in Urlaub August in Urlaub und beantworte E-Mails und telefonische Anfragen erst im Anschluss. Michael Hoen, 0151/14963959, [email protected]

Ihre / Eure Heimatkundevereine des VHVS

Der VHV Saarlouis wählt turnusgemäss seinen Vorstand neu

Dieses Jahr nahmen wir vor der jährlichen Mitgliederversammlung an einer sehr interessanten Führung von Benedikt Loew durch die derzeitige Ausstellung "Saarlouiser Sammelsurium" zum 90jährigen Bestehen des städtischen Museums teil, Wir möchten Herrn Loew an dieser Stelle dafür nochmals herzlich danken.


Auf der anschliessenden Mitgliederversammlung im Studio des Theater am Ring standen turnusmässig Neuwahlen des Vorstandes an und dabei wurden alle Mitglieder des bisherigen Vorstands wiedergewählt, Michael Hoen (Vorsitzender), Heiner Gross (stellvertretender Vorsitzender), Rosa-Maria Gertrud Kiefer-Paulus (Schatzmeisterin), Monika Gladel (Schriftführerin) und Benedikt Loew (Geschäftsführer), Jürgen Baus (2. stellvertretenden Vorsitzenden), Alois Rau (Organisationsleiter) und Nadja Ney (Pressereferentin) werden auch zukunftige Aufgaben gemeinsam bewältigen. Alle Kandidaten wurden in ihren Funktionen einstimmig gewählt. Manfred Nebelung steht auch in Zukunft als stellvertretender Organisationsleiter zur Verfügung.

weitere Info zur Arbeit des Stadtverbandes....

Festungsstadt Saarlouis

Am Sontag den 10. September fand ein historischer Rundgang mit Jürgen Baus statt.

Saarlouis, 1680 durch König Louis XIV. gegründet, von Sébastien de Vauban und Thomas de Choisy entworfen und errichtet, ist ein regelmäßiges Stadtgebilde mit zentralem quadratischem Paradeplatz und orthogonalem Straßenraster. Der Verlauf ehemaliger Wälle und Gräben in Sternform ist in den Ringstraßen des 19. Jhs. bis heute erkennbar. Teile früherer Fortifikationsanlagen wurden und werden zur Zeit umfänglich restauriert. 

Termine 2018

Archiv

2017

2016

2015

2014

Das Tagebuch 44/45 der Franziskanerin Botwida Reinig


Der Rodener Geschichtskreis lud zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. Thomas Gergen ein. Thema war das Tagebuch der Franziskanerschwester Botwida Reinig von der Elisabethklinik in Saarlouis über den Kriegswinter 1944/45 in der Elisabeth-Klinik Saarlouis.

Schwerpunkt war die Hilfe der Rodener Geistlichkeit Pfarrer Jakob Jakoby und Kaplan Wichter mit den vier Schwestern vom Kostbaren Blut, Hermiona, Dolores, Friedegunde und Erhardine.

Erinnerungen aus einer Zeit von Not und Entbehrung, als der Glaube noch einen hohen Stellenwert hatte.

Kämpfe um Saarlouis


Der Heimatkundeverein Rodena e.V. lud zum Filmabend mit Vortrag und anschliessender Diskussion ein.

" Mir schwätzen platt" - Mundart- Abend


Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums endete die diesjährige Saarlouiser Woche nicht wie gewohnt mit der Emmes am Samstag Abend gegen Mitternacht, sondern fand sonntags einen würdigen Abschluss mit Tanz, Magie und Artistik auf der Insel bzw. am Ravelin V und mit dem sich anschliessenden vom Stadtverband der heimtkundlich-historischen Vereine Saarlouis VHVS veranstalteten Mundartabend "Mir schwätzen platt" .

Generalversammlung Rodena Heimatkundeverein Roden


Die Rodena Heimatkunde-Verein Roden lud zur Mitglieder -versammlung mit Neuwahl des Vorstandes und folgender Tagesordnung ein:

Begrüßung, Totenehrung, Feststellen der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit

Bekanntgabe der Tagesordnung, Bestätigung

Wahl des Versammlungsleiters

Berichte der 1. Vorsitzenden, Kassierer, Kassenprüfer, Schriftführer und Pressereferenten.

Aussprache zu den Berichten

Entlastung des Vorstandes

Wahl des neuen Vorstandes, Kassenprüfer

Verschiedenes, Schlusswort

Besichtigung des Ravelin V


Der Rodener Geschichtskreis bot die Möglichkeit einer Führung des Ravelin V unter der Leitung von Jürgen Baus mit Besichtigung der neuen preussischen Brücke.

Pilgerwanderunge nach Mettlach


Wie jedes Jahr nahm der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. an der Luitwinus- Fusswallfahrt nach Mettlach teil.


Spätestens seit Hape Kerkelings „ ich bin dann mal weg“ haben Wallfahrten und Pilgerreisen wieder Hochkonjunktur und ob aus religiösen Gründen oder zum Stressabbau man hat die Gelegenheit jahrhundertealte Geschichte zu leben und erleben. 

Erlebte Geschichte - Die historische Wallfahrt nach Mettlach


ein Vortrag von Guido Fontaine, Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V.


Jahrhundertelang mussten Angehörige der Pfarrkirchen überwiegend der Landkapitel Merzig und Perl sowie weiter von Mettlach abhängiger Pfarrkirchen außerhalb dieser Dekanate verpflichtend nach Mettlach zum Grab des heiligen Luitwinus pilgern.

Die Wallfahrt geriet jedoch damals schon gelegentlich in Vergessenheit, daher existieren historische Erinnerungsschreiben von drei Trierer Bischöfen in denen sich auch zum ersten Mal ein schriftlicher Nachweis über die Pfarrei Fraulautern findet, ein Glücksfall aus heutiger Sicht der Geschichtsforschung. Die erste Urkunde über diese Verordnung mit Nennung Fraulauterns stammt vom Trierer Erzbischof Ruotbertus, der in den Jahren 931 bis 956 dem Bistum Trier vorstand. Herr Fontaine wird anhand von Urkunden und historischen Texten sowie Fotos der heutigen schilderte ein lebendiges Bild der Geschichte Fraulauterns, bereits vor der Klostergründung, vermitteln.

Neue Ausgabe des Rodener Prisma Nr 7


Die 7. Ausgabe des Rodener Prismas, eine Publikation des Rodener Geschichtskreises wurde am 10. Mai in Roden der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Titelbild erscheint diesmal sehr ungewöhnlich, denn wer erinnert sich noch an Weinanbau in Roden und Umgebung? Und doch hat es diesen gegeben, worauf heute noch alte Flurnamen hinweisen.

Das Rodener Prisma ist dann erhältlich in vielen Rodener Geschäften, bei Bock & Seib, bei Pieper und beim Rodener Geschichtskreis, Tel.: 06831 8601856

Eisen-Wanduhren vom 1300 bis 1800 für Klöster, Adel und Patrizier


der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. lud zum Vortrag von Dr. Dietmar Schuler vom saarländischen Uhrenmuseum Köllerbach ins Vereinshaus ein.

Fotos: Hans Nicola, Beaumarais aus SZ 2015

"Die rote Zone" - Teil II


Der Rodener Geschichtskreis lud zum Vortrag von Helmut Grein über die Evakuierung während des Westfeldzuges 1940 ein.

Aufgrund der Lage zwischen Westwall und Maginot-Linie erwartete

die Nationalsozialistische Regierung in Berlin beim Angriff auf Frankreich Kampfhandlungen im deutsch - französischen Grenzgebiet. Daher wurden die Bevölkerung ebenso wie Behörden und öffentlichen Einrichtungen und Betriebe des Kreises Saarlautern (Saarlouis) ins "Landesinnere" evakuiert, den betroffenen Bereich nannte man die rote Zone. Herr Grein, Mitarbeiter im Kreisarchiv Saarlouis und Vorstandsmitglied der Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, hatte seinen Vortrag mit zahlreichen Bildern und Karten illustriert.

Die Gemischte Chorvereinigung Beaumarais im Jahr 1964 Foto: Archiv Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais

"Vereine in Beaumarais"


Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais lud zu einer Bildervorführung ein. Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins wurden historische Fotografien über das frühere Vereinsleben in Beaumarais gezeigt. Dabei waren Bilder der unterschiedlichsten Vereine, die zum Teil schon lange nicht mehr bestehen, zu sehen. Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais setzte mit dieser Veranstaltung seine im vergangenen Jahr begonnene Reihe der Film- und Bilder-Nachmittage fort. 

"Das Wunder von Fraulautern"


Das 2. Buch beschäftigt sich mit wundersamen Heilungen, die anlässlich der Heilig- Rock- Wallfahrt im Jahr 1844 stattgefunden haben soweit diese auch kirchlich anerkannt wurden. Zwei dieser Heilungen betrafen Mädchen der Familie Winter aus Fraulautern, die an einer nicht als heilbar beschriebenen Kopferkrankung litten. Die Mutter der beiden Mädchen machten sich zu Fuß auf die Wallfahrt nach Trier und ließ ein Stück Tuch an den Heiligen Rock anrühren, das sie nach ihrer Heimkehr den Kindern um die Köpfe band mit der Folge, dass die Kinder in kürzester Zeit geheilt waren. Eines der beiden Mädchen wurde später die Mutter, der im Jahre 1987 selig gesprochenen Schwester Blandine Merten.

Das Heft ist beim Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern zu erwerben, sowie bei Zweirad Schwarz und dem Bistro Karat in Fraulautern.

Picarder Kirw 2017


Vom 9. bis 11. September fand dieses Jahr die beliebte und traditionsreiche Picarder Kirw statt. 

Als die Preussen nach Saarlouis kamen- ein Vortrag von Gunter Altenkirch


Der Rodener Geschichtskreis lud im Rahmen seiner erfolgreichen Vortragsreihe am ersten Mittwoch jeden Monats ins Karl Thiel Haus.

Gunter Altenkirch sprach über die Änderungen im linksrheinischen Gebiet als die Preussen ab 1815 "das Sagen hatten". Es war ein passender Abschluss der 200-Jhar-Feier des Landkreises Saarlouis diesen Jahres.

Der alten Saarlouiser Friedhof- ein Vortrag von Hans Jörg Schu


Die historischen Grabmäler des Alten Friedhofs Saarlouis geben Zeugnis von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Zugleich dokumentiert sich in ihnen eine nahezu 245-jährige Friedhofskultur. In einem Vortrag mit Bilddokumentation stellte Hans Jörg Schu beim Rodener Geschichtskreis den Friedhof und seine bedeutendsten Grabmäler vor und weckte das Interesse am Alten Friedhof. Zahlreiche Persönlichkeiten, die regionale und europäische Geschichte mit geschrieben haben, sind hier beigesetzt Als ein wichtiges Zeugnis neugotischer Friedhofsarchitektur im Saarland kann die Gruftkapelle der Familie Regnier gelten. Anrührend sind die Gräber des Zirkusjungen Anton Mark und des „lieben Negers“ Chim Bebe aus Togo. Die zeittypischen Grabmäler des Friedhofs weisen eine Vielfalt an Stilen und Formen auf, in denen sich das Lebensgefühl der jeweiligen Epoche widerspiegelt. In seinem Vortrag ging der Referent auch auf den israelitischen Friedhof und seine Grabmäler ein.

Gemeinsame Besichtigung der Senderanlage Europa 1 und des Torhaus Scharfeneck in Berus


Der Stadtverband der heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis lud zur gemeinsamen Besichtigungsfahrt der Sendeanlage Europa 1 in Felsberg / Ittersdorf ein. Im Anschluss stand der Besuch des Torhaus Scharfeneck in Berus auf dem Programm.

Nach einem interessanten Vormittag kehrte die Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Sommerferienprogramm Rodena Heimatkundeverein:


Natur erleben - Führung durch den Garten der Träume in Ensdorf


Eine private Gartenanlage mit ca. 2.500 qm Garten in Ensdorf mit mehr als 60 verschiedene Blumensorten, über 40 verschiedene Dahlienarten, Rhododendron, Veilchen, Wiesen, Wildkräuter, Efeu, Themenbereiche und künstlerische Impressionen aus aller Welt, farbenfrohe Kunstwerke und vieles mehr laden zum Verweilen und erkunden ein. Für Liebhaber des heimischen Gartens und Insekten geht ein Traum in Erfüllung. Für die Getränkekühlung ist ein Westwallbunker zuständig.

Karin und Willy Engeldinger aus Ensdorf begangen vor über 15 Jahren das Projekt "Gartenerweiterung". Angefangen hat alles mit einem Standardgarten bestehend aus einigen Pflanzen, Beeten, Bäumen, Rasen, der sich im Laufe der Jahre zu einem Garten der Extraklasse entwickelte.

In der gesamten Gartenanlage befinden sich einzigartige Skulpturen aus Granit, Stein, Glas, Holz, Metall, Klangmobiles die alle selbst hergestellt wurden. Die vielen unterschiedlichen Pflanzenarten sorgen mit ihren natürlichen Düften für ein besonderes Erlebnis. Der Garten dient Bienen, Fröschen, Vögel und Insekten usw. aller Art als Rückzugsort und ist frei von jeglichen Pestiziden. Zur Anlage gehören ein Toskana-, Zen-, Terrassen- und ein asiatischer Garten. 

Treffen des Arbeitskreises Wegekreuze, Grenzsteine und Gedenkstätten


Einem Beitrag von Andreas Rival vom Rodener Geschichtskreis stellte den Forschungsstand in Roden dar. Es war eine interessanter Vortrag über den Stand der Kartierung und Aufzeichnung der noch bestehenden Wegekreuze und Gedenkstätte in Roden ebenso wie die Beschreibung der leider heute verschollenen Kreuze. Sein Vortrag verdeutlichte, dass Wegekreuze als steinerne Zeugen wichtige Teile der Ortsgeschichte erzählen.

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